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Blizzard

Der Gründer der Firma war Toni Arnsteiner, der nach seinem Zurückkommen aus dem 2. Weltkrieg begann, in seiner Tischlerwerkstatt in österreichischen Mittersill die Skier herzustellen. Offiziell wurde die Marke Blizzard im Jahre 1953 registriert. Im Jahre 1954 begann er als der erste Skihersteller in der Produktion das sog. Kofix zu benutzen. Im Jahre 1958 gewann die Schweizerin Frida Dänzer auf den Skiern Blizzard den Weltpokal in der Abfahrt. Im Jahre 1964 gewann die österreichische Abfahrtsläuferin Christl Haas die goldene olympische Medaille auf den Olympischen Spielen in Innsbruck. Im Jahre 1963 brannte ein Großteil der Fabrik aus. Im Jahre 1970 erreichte die Produktion 500.000 Skier pro Jahr.

In den 80en Jahren begann  Blizzard auch sonstiges Skizubehör und Bekleidung (Thermounterwäsche) zu produzieren. Sie investierte in neue Technologien - Karbon, Titan, Kevlar und benutzte diese bei der Herstellung der Skier. Im Jahre 2006 kam Blizzard mit einem Revolutionssystem IQ, das die Skier und Bindung in eine Ganzheit verbindet. Der letzte große Erfolg im Sportbereich ist die goldene olympische Medaille des österreichischen Abfahrtläufers Mario Matt aus dem Jahr 2014.

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